# Was ist, wenn meine Importe oder Exporte aus Backblaze, S3, GCP usw. langsam sind?

Transloadit wird auf AWS in den Regionen `us-east-1` (Nord-Virginia), `eu-west-1` (Irland) und`ap-southeast-1` (Singapur) betrieben. Assemblies werden anhand des Standorts des Endnutzers, der dieAssembly auslöst, geografisch an diese Regionen weitergeleitet.

Wenn Ihr Endnutzer beispielsweise einen Upload aus Thailand startet und daher an unsere Region`ap-southeast-1` weitergeleitet wird, Ihr Backblaze-Container sich aber in US-West befindet, exportiert die Assembly Dateien von Singapur an die Westküste der USA. Dies ist sehr langsam.

Um diese Verzögerung zu umgehen, können Sie mehrere Container in Backblaze (oder Buckets in S3 usw.) erstellen, die näher an unseren drei Regionen liegen. Erstellen Sie anschließend drei Gruppen von Template-Zugangskonfigurationen und benennen Sie sie wie folgt:

* `my_credentials_us-east-1`
* `my_credentials_eu-west-1`
* `my_credentials_ap-southeast-1`

Hinterlegen Sie in diesen Zugangskonfigurationen Container oder Buckets, die der jeweils im Namen genannten Region am nächsten liegen, und konfigurieren Sie Ihr Backend für drei verschiedene Speicherorte.

Anschließend können Sie in Ihrem Template wie folgt darauf verweisen:

![](/_next/static/media/copy.04p1cju9qekk_.svg?dpl=dpl_J2dUuDbK49ciWRJSpUNizRHxu8UE)

```json
{
  "use": ":original",
  "robot": "/backblaze/store",
  "credentials": "my_credentials_${assembly.region}"
}

```

Dadurch werden die Template-Zugangskonfigurationen entsprechend der Region ausgewählt, in der die Assembly übermittelt wurde. So wird ein deutlich näher gelegener Backblaze-Container verwendet. Exporte sollten dadurch wesentlich schneller ausgeführt werden. Dasselbe gilt auch für Importe.
